Über uns

 

TAXI-MAGAZIN.DE berichtet seit 2011 in Artikeln, Nachrichten und Kommentaren über das Taxigewerbe mit Schwerpunkt Hamburg. Ziel der Webseite ist die Herstellung von Transparenz durch vielfältige Informationen. Nur so kann in der Branche und mit verkehrspolitisch Interessierten ein ehrlichen und zielführender Diskurs geführt werden. Betrieben wird sie von Clemens Grün, Taxi-Aktivist aus Hamburg.

 

Begonnen hat es mit einem Gespräch zwischen Grün und Sven Althorn, Taxiunternehmer aus Hamburg und einst Aufsichtsrat-Vorsitzender der alternativen Taxigenossenschaft “das taxi”. Grün brachte eine Webseite über das Hamburger Taxigewerbe ins Gespräch, Althorn forschte nach freien Namen und Domains, worauf Grün den besten Vorschlag übernahm und in Webspace und Webdesigner investierte. Zu den beiden stieß Taxi-Blogger und Ramstein-Fan Christian Lüdemann und komplettierte die Start-Redaktion. Vereinzelt steuerten weitere Gastautoren wie z.B. Marcel Bonacker Artikel bei.

 

Ein paar Jahre wurden mehr oder minder regelmäßig Artikel geschrieben und veröffentlicht, doch ab 2018 gab es nur noch wenige Veröffentlichungen. Althorn engagierte sich bei “Taxianruf Blankenese” und wurde schließlich dort 1. Vorsitzender, und Lüdemann war vollends ausgelastet mit Kindererziehung und Kleinreparaturen am Eigenheim. Hinderlich war auch, dass die 2011 eingesetzte Technik, das CMS-System Lepton, nicht so einfach upgedated und angepasst werden konnte wie andere, verbreitere Webseiten-Systeme. In 2020 reifte bei Grün der Entschluss, das Projekt neu zu starten, diesmal mit “Wordpress”, einer mächtigen Open-Source-Software, für die es überall und in jeder Preisklasse Fachleute gibt.

 

Kurzum: Am 06.06.2020 wurde TAXI-MAGAZIN.DE  mit luftigerem Layout und frischen Inhalten neu gestartet. Noch sind nicht alle früheren Beiträge und Fotos aus dem alten Lepton-System in das aktuelle WordPress übertragen, nachbearbeitet und getagt worden. Gestrichen wurde aber die frühere Unterteilung in Artikel, News und Blog. Geblieben ist die Werbefreiheit und der Anspruch von ordentlicher Recherche und Faktenreichtum. So sollen die Leser und Leserinnen in die Lage versetzt werden, auch dann die Artikel mit Gewinn zu lesen, wenn sie eine andere Meinung als die jeweiligen Autoren haben. Und wer etwas beitragen möchte, der sei herzlich eingeladen, Kontakt aufzunehmen.